alphakerle©

Der Anfang der alphakerle© - Wir möchten ehrlich sein, wir hatten es eigentlich nicht geplant. Aber wie kam es dazu? Nun, als wir die alphamädels© kreierten, wurden wir von Fans - also von Männern der alphamädels© angesprochen, ob wir sie nicht vergessen hätten! Wir meinten dazu salopp, „nein“. Denn bis dato, hatten wir an ein Pendant zu den alphamädels© nicht gedacht. Diese Männer sagten uns dann aber, sie brauchen auch Hilfe. Hilfe bei der Verbesserung der Kommunikation und des Verständnisses füreinander. Beim Verstehen der Frau – wie sie tickt und wie man diese Komplexität ein Stück besser versteht und miteinander gefühl- und respektvoll umgeht.   

In Unternehmen prallen zwei Welten aufeinander. Wir haben hier auf der einen Seite, den sehr klaren und intuitiven Millennium-Mann, das sind unsere Kinder die gerade heranwachsen und in den Beruf einsteigen und auf der anderen Seite haben wir die sehr autoritäre & von außen unnahbare männliche Generation. Diese Generation weiß immer was zu tun ist und gibt klar den Ton an. Andere Meinungen werden zögernd oder mit langer Profilierung der Mitbuhler oder schlichtweg gar nicht akzeptiert. In diesem Szenario fühlen sich beide Generationen sehr missverstanden. Wenn zu dieser Konstellation nun noch die emanzipierte Frau ins Spiel kommt – die auf allen Ebenen galant und teilweise noch strikter als die Männer der alten Riege zu sein scheint, ist dringender Handlungs- und Klärungsbedarf von Nöten.

Alleinerziehende Väter, Männer mit Depressionen, Männer die einen geringen Selbstwert haben, Männer, die sich kaum mitteilen oder sehr nach innen leben, eben nicht der extrovertierte alphakerl© sind. All jene wünschen sich Wegweiser.

Früher hat man als Mann seine Emotionen nicht nach außen getragen und ihnen somit auch keinen Raum zur Entfaltung gegeben. Auch Männer leben in einem ständigen Zwiespalt und Wechselbad der Gefühle. Sie wissen nicht wie sie diese Vielfalt an Emotionen zu verstehen haben und wie diese positiv nutzbar sind. Zu dem ist auch der Mann sehr intuitiv, er hat aber den Umgang damit, im Laufe der Zeit verloren. Sie haben Schwierigkeiten anerkannt zu werden – Gefühle sind keine Schwäche. Hier möchten wir aufklären und Abhilfe schaffen – eben ein Verständnis füreinander. Empathisch, individuell und mit ganz viel Intuition ein Wegweiser sein.